Leistungsschwerpunkt - Industrie
Unsere Kompetenz - für Ihren Erfolg

Motivation für das Collaboration Management bildet die zunehmende Globalisierung der Unternehmen und das Bilden globaler Unternehmenspartnerschaften. Die Verringerung der Fertigungstiefe und die Auslagerung von Teilen der Wertschöpfungskette ins Ausland stellen mittlerweile für viele Unternehmen Überlebensstrategien dar. Dazu helfen die Entwicklung von Business Networks die Marktattraktivität von Unternehmen zu steigern. Die zunehmende Bildung von unternehmensinternen und -übergreifenden Netzwerken führt allerdings zu Interaktionskosten. Unser Ziel ist es, mit unseren erprobten Beratungsansätzen (Solution Pattern) Ihre Kosten zu minimieren und Ihren Nutzen zu maximieren.
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Collaboration Strategy
Auf Basis Ihrer Unternehmensstrategie entwickeln wir mit Ihnen Ihre Collaboration Strategy. Wir diskutieren mit Ihnen Ihre Unternehmensstruktur, entwickeln mit Ihnen Strukturanpassungen, die ihr unternehmensinternes und -übergreifendes Business Network stärken. Strategieberater, die sich seit vielen Jahren mit Outtasking-Fragestellungen, logistischen Organisationsformen und Prozessarchitekturen befassen, arbeiten eng mit den Technologieexperten zusammen. Damit erhalten Sie Konzeptionen vom shared service bis zum web service aus einem Guss.
- Auf Basis Ihrer Unternehmensstrategie unterstützen wir Sie bei der Definition Ihrer Collaboration
Strategy.
- Darauf aufbauend entwickeln wir mit Ihnen konkrekte Collaboration Szenarios.
Outtasking Prozessarchitekturen (Ordermanagement, CPFR, CTM, …) Collaborative Business Object Architecture Technologiearchitekturen
- Wir implementieren mit Ihnen einen Veränderungsprozess, der Schritt für Schritt die
notwendigen Verbesserungen umsetzt.
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Cross Company
Gerade Unternehmen, die international aufgestellt sind, haben häufig erhebliches
Optimierungspotential in Ihrer standortübergreifenden Aufbau- und Ablauforganisation. Diese
Probleme sind teilweise durch Zukäufe entstanden oder vom starken Wachstum geprägt. Selbst
Unternehmen, die ihr gesamtes Business mit einem ERP-System abgebildet haben, leiden unter
kostenintensiven und langsamen standortübergreifenden Prozessen. Unser Solution Pattern
„Cross Company“ eröffnet Ihnen Wege, sowohl eine zukunftsweisende Prozess- als auch
Planungsarchitektur zu entwickeln. Diese Architekturen können den Ausgangspunkt für das
gesamt Collaboration Management bilden.
- Unser Solution Pattern „Cross Company“ unterstützt Sie, die Geschäftsvernetzung Ihrer
Unternehmensstandorte deutlich zu verbessern.
- Dabei stehen standortübergreifende operative logistische Prozesse und Planungsprozesse im
Vordergrund.
- Ziel ist es, diese Prozesse unter Einsatz moderner Konzepte der kollaborativen
Prozessgestaltung, des Business Objects Managements und der Informationstechnologie zu optimieren.
- Konzepte des Cross Company Patterns können häufig auf das gesamte Collaboration
Management übertragen werden - fraktale Business Community als Grundlage für ein continiuous improvement.
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Supplier Collaboration Management
Kollaboration statt Konfrontation! Gerade Lieferanten wurden in der Vergangenheit als Kostenfaktor betrachtet, den es mit Nachdruck zu reduzieren galt. Der große Nutzen einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit wurde häufig verkannt. Innovative Unternehmen beginnen ihren Lieferanten als nutzbringendes Mitglied ihrer Business Community zu verstehen. Strategische Einkäufer befassen sich mit der Fragestellung, wie man effizient die kollaborativen Geschäftsprozesse mit seinem Lieferanten gestalten kann. Lieferantenprozessportale stellen eine Implementierungsform derartiger Geschäftsprozesse dar.
- Unser Solution Pattern „Supplier Collaboration Management“ zur Optimierung Ihrer
Lieferantenbeziehungen.
- Immer mehr Unternehmen begreifen Ihre Lieferanten als integralen Bestandteil Ihrer
Wertschöpfungskette.
- Der „Lieferantennutzen“ ist damit Bestandteil der gesamtunternehmerischen Nutzenbetrachtung
geworden.
- Unser Solution Pattern „Supplier Collaboration Management” zeigt Lösungen von der
Prozessgestaltung bis hin zur innovativen technischen Implementierung auf.
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Customer Collaboration Management (CCM)
Kunden entwickeln sich immer stärker weg von der eindimensionalen Betrachtungsweise des Wertschöpfungsempfängers hin zum Wertschöpfungspartner. Dieser Wertschöpfungspartner hat hohe individuelle Ansprüche an Ihre Produkte und Services. Ansätze des Customer Relationship Managements betrachten lediglich die Kundenbeziehung und greifen damit oft zu kurz. Customer Collaboration Management stellt einen ganzheitlichen Ansatz zur Integration Ihres Kunden in Ihre Business Community dar. Dabei bilden Customer Collaboration Portale eine Plattform zur Abbildung einheitlicher operativer Prozesse und Informationflüsse. Customer Collabration Cockpits helfen die Abläufe zu steuern.
Wachsende Anforderungen der Kunden an die individuelle Ausprägung von Produkten und Services.
Daraus folgen wachsende Anforderungen bei der Gestaltung von Informationsflüssen in der Kunden-Lieferanten-Beziehung.
CRM-Einführungen helfen das Beziehungsmanagement zu optimieren.
Customer Collaboration Cockpits und Customer Collaboration Portale gehen weiter und unterstützen bei der Integration Ihres Kunden in Ihre Business Community.
Unser Solution Pattern zeigt, wie Ihr Kunde zum Wertschöpfungspartner wird!
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Ubiquitous Information Management (UIM)
Bei dem Design moderner collaborativer Arbeitsprozesse sind Ineffizienzen in den standort- und unternehmensübergreifenden Abläufen zu vermeiden. Notwendige Informationen aller Art müssen jederzeit an jedem Ort zur Verfügung stehen, um den Informationsnutzen zu optimieren. Ein Informationsmanagement, das ausschließlich auf klassischen ERP-Systemen basiert, reicht nicht aus – ein ganzheitliches Informationsmanagement (UIM) ist gefragt. Dabei werden Businessobjekte, diverse Dokumenteninhalte, bis hin zu Daten aus der Sensorik vernetzt und über Multi-Channel-Architekturen bereitgestellt.
- Unternehmen flexibilisieren Ihre Organisationsstrukturen und vernetzen sich zunehmend
(collaborative Business).
- Informationen werden in diesem Netzwerk teuer erhoben und müssen jederzeit an jedem Ort
nutzbar sein.
- Medienbrüche müssen überwunden werden.
- Aus jeglichem Content müssen direkt automatisiert Geschäftsprozesse abgeleitet werden
können.
- Dazu müssen Sie in der Lage sein, jegliche Informationsobjekte von den Datenbeständen
Ihres ERP-Systems, über jegliche Dokumenteninhalte, bis hin zu den Messdaten zu vernetzen und über eine Multi-Channel-Architektur bereitzustellen. Moderne Softwarearchitekturen versetzen Sie dazu in die Lage – wir helfen Ihnen dabei.
Das Ubiquitous Information Framework der aseaco AG ist eine neu entwickelte Lösungsplattform, um die Herausforderungen eines ganzheitlichen Informationsmanagements wirkungsvoll zu meistern. Es bietet SAP-Anwendern eine bisher einmalige Möglichkeit, dieses auf Basis ihrer existierenden SAP- Landschaften integriert, umfassend, flexibel, schnell, kostengünstig und effizient aufzubauen.
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Business Objects Management (BOM)
Grundlage einer gut funktionierenden Business Community bildet ein konsolidierter oder gar harmonisierter Datenbestand. Viele Unternehmen sind von diesem Ideal noch weit entfernt. Dies ist ein erhebliches Problem für die Weiterentwicklung der Unternehmensprozesse. Konzepte des Infomations- und Datenmanagements liefern Abhilfe. Dabei spielen neben Stammdatenlösungen auch Collaboration Cockpits zur Überwachung und Verbesserung der Performance der Collaboration eine große Rolle. Unsere Berater informieren Sie gerne über die organisatorischen und technischen Gesichtspunkte des Business Objects Managements.
- Innerhalb einer Business Community bildet eine gemeinsame „Sprache“ eine elementare
Voraussetzung.
- Dabei bilden nicht nur einheitliche Formate eine Herausforderung, sondern auch der Content.
- Unser Solution Pattern „Business Objects Management“ eröffnet Ihnen organisatorische und
technologische Gesichtspunkte des „Collaborative Master Data Managements“ und „Information Managements“.
- Damit sind die Grundlagen für die Modellierung eines leistungsfähigen Collaboration Cockpits
zur Überwachung und Verbesserung der Performance Ihrer Collaboration gegeben. Ideale Plattform eines derartigen Cockpits kann z.B. das SAP BI darstellen.
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Software Engineering & Technologies
Die SAP AG reagiert mit dem Infrastrukturprodukt NetWeaver auf die Herausforderungen des Collaboration Managements. Der technologische Fokus verschiebt sich von Datenbankmanagementsystemen und Programmiersprachen wie ABAP/4 zu Standards, wie J2EE, XML, Webservices usw. Diese Standards ermöglichen die Entwicklung von Enterprise Service Architekturen, die ein best-mögliches (kanonisches) Abbilden von Konzepten des Collaboration Managements darstellen. Unsere Berater informieren Sie gerne über die neuen technologischen Möglichkeiten.
- Enterprise Service Architekturen, Webservices, Portale und andere technische Elemente der
Collaboration Management Infrastructure ermöglichen eine kanonische technische Abbildung der Konzepte des Collaboration Managements.
- Wir haben das geforderte technische Know-How.
- Wir haben unseren technologischen Schwerpunkt auf die SAP- und Java-Technologie gelegt.
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